seit tagen war niemand mehr hier: ich nicht, um neue texte einzustellen, und meine geschätzten zwei leser auch nicht. was ist los? sind wir alle drei in ferien?
ich bin’s nicht, aber die schwüle hitze liegt wie blei auf meinem gehirn und verhindert jeden halbwegs brauchbaren text: inzwischen habe ich zehnmal mehr gelöscht als geschrieben. sei’s drum, let’s call it a day then.
aber bevor ich schluss mache, widme ich einem hochgeschätzten mitvierziger ein kleines lied, dass eigentlich als krönender abschluss eines geistreichen artikels über das älterwerden, das leben, das universum und den ganzen rest bilden sollte:
wie gesagt: sei’s drum. und dir, lieber westzipfler, nochmals vor publikum alles gute!
Schlagworte: selbst